AKTUELL

DER IG-TRUCK ZU GAST AUF DEM AREAL DES TRUNZ-TECHNOLOGIECENTERS:

Weiterbildung & Partnerschaft − das wird bei Trunz grossgeschrieben. Denn davon haben alle etwas: Die Trunz-Mitarbeitenden fragen explizit nach Weiterbildungen und haben Freude daran, sich fortzubilden und neue Kenntnisse und Fertigkeiten zu erlangen. Für Trunz sind gut ausgebildete Mitarbeitende der wertvollste Aktivposten. Sie sind Garanten für hohe Innovationskraft des Unternehmens und die aussergewöhnliche Qualität unserer Produkte.
Unsere Kunden profitieren daher in mehrfacher Hinsicht davon, dass Trunz Weiterbildungen fördert und selbst organisiert.

Langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit IGP

Bei der Auswahl der Fortbildungspartner für unsere Mitarbeitenden legen wir grössten Wert auf Unternehmen, mit denen uns im Idealfall bereits eine langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit verbindet und die unser Verständnis von Leistung und Qualität teilen. Ein Beispiel dafür ist die Firma IGP Powder Coatings. IGP − das steht für geballtes Know-how in Sachen Pulverbeschichtungen. Schon seit 2007 besteht zwischen Trunz und IGP Powder Coatings eine besondere Verbindung. IGP ist nicht nur unser Pulverlieferant, sondern bietet auch hervorragenden technischen Support, Schulungen und Abprüfungen. Besonders hervorzuheben ist dabei nicht nur das exzellente Know-how des IGP-Personals, sondern auch die auf fachlich höchstem Niveau stattfindende Kooperation zwischen IGP und Trunz – für uns ein echter Pluspunkt, um unsere Kunden mit unserer Pulverbeschichtungsarbeit auf höchstem Level zu begeistern.

IGP-Roadshow – Zwischenstopp bei Trunz

Daher waren wir sehr glücklich, dass am 15.06.2022 der IGP-Truck im Rahmen der IGP-Roadshow einen Stopp direkt bei uns auf dem Areal des Trunz-Technologiecenters machte.
Oft sind ja die Teilnahmeplätze für einzelne Unternehmen bei Firmen-Workshops begrenzt. Doch da der IGP-Truck das komplette Workshop-Equipment zu einer top Wissensvermittlung für hochwertigste Pulverbeschichtung an Bord hat, konnten an dem Workshop hier bei uns auf dem Areal gleich acht Mitarbeitende teilnehmen. Das hat sich gelohnt! Wertvolles theoretisches und praktisches Wissen wurde durch den Spezialisten von IGP auf eine spannende und ansprechende Art vermittelt.

Unser Fazit nach einem lehrreichen Tag:

Weiterbildung nutzt allen und macht Spass. Als Roadshow organisiert, wie unser Partner IGP Powder Coatings das tut, ist eine solche Hochwert-Weiterbildung und ganz einfach für viele Mitarbeitende durchführbar − und das ohne grossen organisatorischen Aufwand auf unserer Seite. Nichts ist für ein Schweizer Unternehmen so wertvoll wie eine gut ausgebildete und motivierte Belegschaft – einfach durchzuführende Hochwert-Workshops im Rahmen von Roadshows wie mit dem IGP-Truck sind ein wichtiger Bestandteil unserer Trunz-Aus-und-Weiterbildungsstrategie. Und wenn diese Weiterbildungen dann auch noch von einem unserer langjährigen Partner vorgenommen werden, mit dem wir eine Qualitätsphilosophie teilen − umso besser!

EMPLOYER BRANDING BEI TRUNZ: 

Das HR FESTIVAL europe – das Stelldichein der HR-Welt. Netzwerken, mitgestalten und sich inspirieren lassen: am Dienstag, 31.5., und Mittwoch, 1.6.2022, fand in der Messe Zürich erstmals das HR FESTIVAL europe statt. Auf der 15 000 m2 grossen Festivalfläche erwarteten HR-Macherinnen und -macher sowie Expertinnen und Experten spannende Keynotes, inspirierende Workshops, innovative Ausstellende und der perfekte Ort, um sich auszutauschen. 

Der Erfolg Schweizer Unternehmen

Die Schweiz mag international bekannt sein für edle Zeitmesser, verführerische Schokolade und die Mutter aller Taschenwerkzeuge, doch unser wahrer Erfolg gründet sich darauf, dass wir uns konsequent die wichtigste aller natürlichen Ressourcen nutzbar machen: die Innovationskraft, den Fleiss, die Genialität und den Wertschöpfungswillen all derer, die in der Schweiz arbeiten. 

Weitsichtig, top ausgebildet und motiviert

Es sind weitsichtige, verantwortungsbewusste Führungskräfte und top ausgebildete, motivierte Mitarbeiter, die für den Erfolg der Schweizer Unternehmen und somit auch der Trunz Gruppe verantwortlich sind. Der Wille und die Freude daran, echte, langlebige Werte zu erschaffen – das zeichnet uns aus.

Trunz besucht das HR-Festival in Zürich

Die Quelle unseres Erfolges, eine Top-Workforce, erneuert sich dank eines guten Bildungs- und Ausbildungssystems zwar stets von selbst, doch stellt sie in ihrem gesamten Umfang zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine begrenzte Ressource dar. Die Trunz Gruppe konkurriert mit vielen anderen Unternehmen um die wertvollen Mitarbeiter, die unseren Erfolg überhaupt erst ermöglichen. Und so war es für uns selbstverständlich, mit Angehörigen der Geschäftsleitung auf dem diesjährigen HR Festival europe unter dem Motto „Break the Norm“ vertreten zu sein.
Trunz besucht das HR-Festival in Zürich

Employer Branding bei Trunz

Unter Employer Branding verstehen wir mehr, als nur ein schönes Bild unseres Unternehmens nach aussen zu zeichnen. Unsere Führungskräfte brennen mit Leidenschaft für die Mission der Trunz Gruppe. Wir stehen zu unserem Unternehmen und präsentieren es potenziellen Mitarbeitern genau so, wie wir es täglich erleben: authentisch und ehrlich – mit allen Höhen und den gelegentlichen Tiefen. Aus Ehrlichkeit und Authentizität erwachsen Respekt, Verständnis und Interesse. Nur wenn alle Teile einer so komplexen Maschine wie der Trunz Gruppe harmonieren, können wir Arbeitsplätze bieten, die den Mitarbeitern ermöglichen, mit Leidenschaft und Freude ihr Bestes zu geben. 

Nur wer seine Arbeit gern tut, der tut sie richtig gut. Für Trunz standen daher spannende Weiterbildungen und Workshops während des HR-Festivals auf dem Programm, die es uns künftig noch besser ermöglichen, eine harmonische, motivierte und hervorragend ausgebildete Workforce zu erhalten und auszubauen. 

Unsere Mitarbeiter sind unser wertvollster Schatz. Daran wird sich nie etwas ändern.

Jede letschte Fritig im Monet.  

Gemeinschaft macht uns stark!

Der Abstand der letzten zwei Jahre ist nun endlich vorbei. Was uns bei Trunz so stark macht, ist die Gemeinschaft. Zusammen lachen, zusammen diskutieren. Ungezwungen einander kennen- und verstehen(-lernen). Wir verbringen viel Zeit zusammen damit, gemeinsam die Dinge zu erschaffen die Trunz erfolgreich machen. Da ist es hin und wieder auch wichtig, informell zusammenzukommen, Spass zu haben, sich bei einem Bier zu unterhalten. Daher heisst es ab sofort endlich wieder: S’Fiirabig-Bier isch zruck!
Wir freuen uns auf eine schöne Zeit. Gemeinsam.

Betriebsbesichtigung bei Trunz

MUSIKVEREIN KONKORDIA BESUCHT TRUNZ 

Trunz ist tief in der Region verwurzelt. Und so freut es uns von Trunz besonders, wenn wir das Interesse von Menschen wecken können, die sich für die Kultur unserer Heimat engagieren. Bereits 2020 wollte der Musikverein Konkordia aus Wittenbach unser Unternehmen besuchen. Nun endlich konnte dies realisiert werden: Mit 15 Mitgliedern war die «Konkordia» bei uns vor Ort. Im Rahmen einer Firmenpräsentation und eines ausführlichen Rundgangs durften wir darüber informieren und demonstrieren, wie gut wir bei Trunz die Klaviatur der Blechverarbeitung beherrschen. Es war uns eine grosse Freude, den Musikverein Konkordia aus Wittenbach bei uns begrüssen zu dürfen.

Kurzinterview mit Markus Kaufmann (Ehrenpräsident von Konkordia)

Was war Ihr Antrieb, das Unternehmen Trunz zu besuchen?

Remo Trunz und unsere Heimat Wittenbach sind eng miteinander verbunden. Remo ist hier zur Schule gegangen und wohnt auch noch im Ort. Zudem ist er eine Persönlichkeit mit Vorbildfunktion. Er hat eine Firma gegründet und ist seit Jahrzehnten erfolgreich damit. Das macht uns als Wittenbacher natürlich auch ein bisschen stolz!

Wie hat es Ihnen gefallen?

Der Besuch hat uns alle sehr begeistert. Das war ein schöner Tag – informativ und spannend dazu.

Was hat Sie am meisten beeindruckt?

Das war eindeutig die enorme Vielseitigkeit von Trunz. Wir wussten gar nicht in vollem Umfang, auf welchen Gebieten das Unternehmen so aktiv und erfolgreich ist. Und eigentlich stellt man sich ein solches Industrieunternehmen ja anders vor – irgendwie lauter und nicht so unglaublich sauber. Was uns neben der Vielseitigkeit von Trunz am meisten beeindruckt hat, waren die ruhige Arbeitsatmosphäre und die klare Ordnung im ganzen Areal. Das war wirklich ein toller Einblick in das Unternehmen.

ARBEITSSICHERHEIT:

Interview mit Montagemitarbeiter und Klebefachmann Abdula Skenderi über seine Ausbildung zum Betriebssanitäter und warum ihm diese so am Herzen liegt 

Herr Skenderi, bei so einem aussergewöhnlichen Namen muss man einfach nachfragen: Wo hat denn Ihre Familie ihre Wurzeln?

 Ja, darauf werde ich auch manchmal angesprochen. Ich bin in der Schweiz geboren. Aber meine Eltern sind Bosnier, die aber aus dem Kosovo stammen.

Das ist interessant. Haben Sie Verbindungen zur alten Heimat Ihrer Eltern?

Ja, hin und wieder verbringen wir Zeit da und halten Kontakt. Da sieht und erlebt man wirklich viel. (lacht)

Sie haben uns im Vorgespräch erzählt, dass dies einer der Gründe war, warum Sie sich bei Trunz so sehr als Betriebssanitäter engagieren. Erzählen Sie uns davon ...

Naja, wenn man Zeit in Gegenden verbringt, wo man besser nie auf externe Hilfe angewiesen sein möchte oder man besser nie ins Krankenhaus kommen will.

Und das ist ein Grund für Ihr Engagement?

Auf jeden Fall. Es ist einfach ein gutes Gefühl, wenn man anderen Menschen in Not direkt helfen kann. Es gibt einem ein Gefühl von Sicherheit − im Handeln, im Auftreten und bei Entscheidungen in Notsituationen. Zu wissen, dass man nicht total auf fremde Hilfe angewiesen ist, wenn etwas passiert, das ist wirklich gut, da sieht man viele Dinge im Alltag anders. Ich bin froh über jeden Tag, an dem ich als Sanitäter nicht gebraucht werde, aber wenn, dann ist eine gute Ausbildung wichtig. Und ich helfe gern anderen.

Was ist denn nun die genaue Aufgabe eines Betriebssanitäters mit Ihrer Qualifikation? Vermutlich geht das ja über «Pflaster aufkleben» hinaus ...

 Ja, genau. Meine Ausbildung hilft mir bei vielen unterschiedlichen Dingen. Also wenn zum Beispiel ein Kollege einen Unfall hätte, dann kann ich recht gut die Lage einschätzen, was den Grad der Verletzung angeht und die Dringlichkeit der Versorgung. Wenn der Verletzte zum Beispiel Übelkeit verspürt, kann das auf eine Gehirnerschütterung oder sonstige Schädel- oder Hirnverletzungen hinweisen. Auch kann ich Anzeichen für allfällige innere Verletzungen erkennen. Beides ist immer ernst. Das geht also über die übliche Erste-Hilfe-Ausbildung hinaus.

Das hört sich anspruchsvoll an. Was gehört noch dazu?

Natürlich das Einmaleins der Ersten Hilfe. Dazu gehört eine professionelle Wundversorgung für die unterschiedlichen Arten von Wunden – eine Schnittwunde muss beispielsweise ja anders versorgt werden als eine Brandwunde. Und natürlich auch die Einleitung von lebensrettenden Sofortmassnahmen wie Herzdruckmassage, Beatmung oder auch die Anwendung eines Defibrillators. Die Lagerung und der Schutz der Patientin oder des Patienten, bis der Rettungsdienst kommt, ist ja auch wichtig. Ich sorge dafür, dass die Patientin oder der Patient nicht auskühlt, oder wirke einem Schock entgegen. 

Gab es denn irgendwann einen konkreten Vorfall, ab dem Sie sich für eine Sanitäterausbildung entschieden?

Vorfall eher nicht. Eher ein Gedanke. Ich habe ja ein Kind, und das war früher öfter mal krank. Da braucht man immer ärztliche Hilfe. Aber ich dachte mir dann auch, dass ja im Haushalt und im Privatleben die meisten Unfälle passieren. Was wäre denn, wenn mein Kind daheim einen Unfall hat? Will ich dann auf fremde Hilfe warten oder wäre es nicht toll, wenn man selbst die Kenntnisse und Fähigkeiten hätte, um sofort zielgerichtet zu helfen, bis die Profis da sind. Und ab da habe ich mich für eine Sanitäterausbildung interessiert.

Sozusagen aus der Praxis für die Praxis. Und wie haben Sie das umgesetzt?

Zufällig suchte Trunz im selben Zeitraum einen Betriebssanitäter. Klar, hier in der Firma passiert nur selten etwas, und wenn, dann sind es Kleinigkeiten. Aber für die Firma ist es richtig und wichtig, einen zertifizierten Betriebssanitäter zu haben, und da habe ich mich gemeldet.

Sie sagen zertifiziert − welche Ausbildung haben Sie denn gemacht?

Es gibt drei Stufen. Für Stufe zwei muss man Prüfungen ablegen und wird zertifiziert. Das durfte ich machen, inklusive Auffrischungen. Es gibt bei Trunz noch einen weiteren Mitarbeiter mit einer Ausbildung Stufe eins und noch ein paar Kollegen, die gerade einen Auffrischungskurs absolviert haben. Das heisst, sie können auch helfen, wenn mal ein Unfall passiert. Ich würde aber sehr gern noch die Stufe drei absolvieren. Für meinen Arbeitgeber könnte das durchaus ein Mehrwert sein, einen Stufe-drei-Sanitäter im Betrieb zu haben, auch wenn es nicht vorgeschrieben ist.

Dieses Engagement für andere Mitarbeitende ist toll. Wann haben Sie denn zuletzt einen «Einsatz» gehabt?

Erst heute − da hatte ein Kollege einen kleineren Sturz mit dem Töff in der Mittagspause. Den konnte ich sofort versorgen und zum Arzt schicken − Aufprallvorkommnisse sind nicht zu unterschätzen, da muss immer ein Arzt noch nachschauen, dass man keine Gehirnerschütterung oder innere Verletzung hat.

Und dank Ihrer Ausbildung können Sie da gut helfen ...

Nicht nur das. Nach einer Stufe-zwei-Ausbildung kann man Verletzungen besser einschätzen, auch was die Notwendigkeit einer Folgebehandlung angeht. Und man lernt diverse Tricks. Man darf das ja sagen − wo Menschen mit komplexen Maschinen arbeiten, kann es auch mal zu Unfällen kommen. Bei Trunz ist das dank verschiedener Sicherheitsmassnahmen extrem selten. Aber klar, solche Massnahmen sind nur wirksam, wenn man sich immer daran hält, und manchmal kann es durch Unachtsamkeit zu Unfällen kommen. Es gab einmal einen Unfall, da hat sich ein Auszubildender eine grosse Wunde am Unterarm an einer Maschine zugezogen. Und auch ich selbst habe mir in meiner Freizeit einmal fast einen Finger abgetrennt. Aber dank meiner Ausbildung weiss ich nicht nur, was dann zu tun ist, sondern ich bleibe auch gelassener und ruhiger, wenn mal etwas passiert, und das kommt mir nicht nur bei der Arbeit zugute. Ich überlege, verfalle nicht in Hektik, denke immer auch an den Eigenschutz und tue dann das Richtige, um anderen zu helfen.

Wir merken, das Thema ist Ihnen sehr wichtig. Was würden Sie sich für die Zukunft wünschen?

(überlegt) ... Hm, also ich hab jetzt drei Wünsche frei, oder? (lacht) Gut, also Wunsch Nummer eins wäre, dass viel mehr Menschen eine Sanitäterausbildung machen – egal auf welchem Level. Überall kann etwas passieren. Daheim, im Strassenverkehr, beim Sport, im Betrieb. Hätten mehr Menschen eine Ausbildung, könnten mehr Menschen ruhig und zielgerichtet anderen helfen.  

Mein zweiter Wunsch wäre, dass besonders beim Sport oder im Betrieb die Kolleginnen und Kollegen offen zugeben, wenn sie sich verletzt haben, und es nicht ignorieren oder leugnen, weil man besonders hart und stark rüberkommen will. Es ist nichts dabei, wenn man sich mal verletzt, das kann jedem passieren – man holt sich Hilfe und so bleiben die Folgen überschaubar. Wenn man es ignoriert oder versucht, eine Verletzung auszusitzen, kann das schlimmere Folgen haben. 

Und mein letzter Wunsch wäre, dass ich noch die Stufe-drei-Ausbildung machen dürfte, so dass ich noch professioneller direkt vor Ort ohne Zeitverzug in der Firma anderen helfen kann, wenn mal etwas passiert.

Wir danken uns bei Abdula Skenderi für seine Zeit. Das Interview war nicht nur sehr interessant, sondern regt auch zum nachdenken an.
Sollten Sie sich für eine Ausbildung interessieren – hier erhalten Sie mehr Informationen dazu:

Abdula Skenderi

Montagemitarbeiter mit Zusatzausbildung zum Klebefachmann

«Dank meiner Ausbildung weiss ich nicht nur, was zu tun ist, sondern ich bleibe dank meiner Ausbildung zum Betriebssanitäter auch gelassener und ruhiger, wenn mal etwas passiert, und das kommt mir nicht nur bei der Arbeit zugute. Ich überlege, verfalle nicht in Hektik, denke immer auch an den Eigenschutz und tue dann das Richtige, um anderen zu helfen.»

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