AKTUELL

ZULASSUNG FÜR UMSTEMPELUNG ERHALTEN:

Die Swiss Safety Center AG erteilt der Trunz Metalltechnik AG die Zulassung zur Übertragung von Kennzeichen zwecks Identifikation von Werkstoffen an Halbzeugen oder Baugruppen. Die Anforderungen folgender technischer Normen und Regelwerke bezüglich 
Rückverfolgbarkeit / Kennzeichnung von Werkstoffen sind mit der Zulassung erfüllt:

AD 2000-HP 0 / SVTI 201 / EN 13445-4 / EN 13480-4 / 

EN 12952-5 / EN 1090-2 / EN 1090-3 / EN 15085-5

Werkstoffrückverfolgbarkeit - Bescheinigung gemäss 3.1

Die Materialrückverfolgbarkeit spielt bei drucktragenden Teilen eine wesentliche Rolle. Die Zuordnung des 3.1 Zertifikats nach EN 10204 zu den entsprechenden Blech-, Rohr- oder Formteilen muss bis zum fertigen Druckgerät sichergestellt werden. Die Zulassung nach Vorschrift 201 des 
SVTI-Regelwerks, im Gebrauch „Umstempelberechtigung“ genannt, regelt sehr detailliert, wie die Werkstoffkennzeichnung übertragen (umgestempelt) wird, und wer dies beim Hersteller darf. Da die Forderung an Materialrückverfolgbarkeit auch in vielen anderen Industriesektoren besteht, und keine bessere anerkannte Lösung vorhanden ist, wird die Umstempelungsberechtigung nach Vorschrift 201 das SVTI-Regelwerk sehr breit in der Industrie eingesetzt.

REGELMÄSSIGE KADERSCHULUNG BEI TRUNZ:


Trunz investiert laufend in moderne Maschinen und effektive Prozesse. Doch die nachhaltigste Investition ist die in seine Mitarbeiter. Im Rahmen von vier halbtägigen Kaderschulungen können unsere Führungskräfte neue Erkenntnisse gewinnen: über sich selbst und über Themen wie Gesprächsführung, Kommunikation sowie im Verständnis von Körpersprache und Mimik.
 
Natürlich kann eine zeitlich so begrenzte Weiterbildung nur gewisse Denkanstösse liefern und Startpunkte vermitteln – aber sie stösst eben auch langfristig Prozesse an: Denn Inputs in Sachen Selbstkenntnis, Selbstführung, Teamarbeit und Unternehmenskultur reifen in den Mitarbeitern und entwickeln sich mit der Zeit weiter.
 
Es werden darüber hinaus Grundlagen für eine erfolgreiche zwischenmenschliche Kommunikation vermittelt, die in einem zusätzlichen Weiterbildungsmodul um vertiefte Kenntnisse auf dem Gebiet der Früherkennung und der nachhaltigen Lösung von Konflikten ergänzt werden.
 
Im aktuellen Modul wurde auch darüber gesprochen, wie wichtig es ist, dass die Werte und die Mission eines Unternehmens gelebt und verinnerlicht werden, und dass es keine unwichtige Kommunikation gibt: Jede Kommunikationssituation – ob mit Mitarbeitern, Kunden oder Lieferanten – will sorgfältig vorbereitet sein.
 
Diese Schulung erhöht so die Kommunikations- und Führungskompetenz unseres Kaders und trägt zur nachhaltigen Verankerung unserer Firmenkultur im Handeln des Unternehmens Trunz und seiner Mitarbeiter bei.
 
 


«Die Kaderschulung ist interessant und lehrreich für mich. Ich nehme jedes Mal wertvolle Inputs mit. Für mich als Führungskraft sind stetige Weiterbildung und Weiterentwicklung wichtig. Daher bin ich sehr froh, dass Trunz eine solche Schulung anbietet.» «Die Kaderschulung ist interessant und lehrreich für mich. Ich nehme jedes Mal wertvolle Inputs mit. Für mich als Führungskraft sind stetige Weiterbildung und Weiterentwicklung wichtig. Daher bin ich sehr froh, dass Trunz eine solche Schulung anbietet.» 

BLICK HINTER DIE KULISSEN:

Interview mit Montagemitarbeiter mit Nicolas Eilinger:

Warum hast du dich bei Trunz beworben? 

Bei Trunz hatte ich die Möglichkeit, eine zweijährige Ausbildung zum Hauswart zu machen. Das ist eine sehr vielfältige Tätigkeit und hat mir viel Freude bereitet. Jeder Tag war anders. Ich durfte auch mal in der Malerei und Entgraterei aushelfen. Später bin ich dann in die Montage gewechselt.

Wie lange arbeitest du schon bei Trunz?

Ich hatte letztes Jahr mein zehnjähriges Jubiläum. Da es mir in der Montage so gut gefallen hat, bin ich in der Abteilung geblieben. Dabei montiere ich vorwiegend Teile für Züge von Stadler.

Was gefällt dir besonders an deiner Tätigkeit?

Die Montage von Zugteilen ist natürlich richtig toll für mich, denn ich bin ein grosser Fan von Zügen und ausserdem begeisterter und engagierter Modell-Eisenbahner. Von daher ist es für mich natürlich toll, auch beruflich damit in Berührung zu kommen. Aktuell montiere ich die Mittelstützen mit den Steckdosen für die Personenzüge.

Welche Fähigkeiten oder Interessen braucht man deiner Erfahrung nach besonders für den Job?

Ich fertige primär Serienarbeit. Bei dieser Art Arbeit ist die Wiederholgenauigkeit extrem wichtig. Alles, was ich tue, muss immer wieder exakt reproduzierbar sein, es darf keine Schwankungen und Unregelmässigkeiten geben. Man kennt das ja von älteren englischen Autos – da gab es praktisch keine zwei gleichen Fahrzeuge. Kabelbäume und andere Teile waren immer irgendwie anders verbaut. Das darf bei den Zugteilen nicht sein. Ich würde also sagen: Reproduzierbarkeit, Disziplin und Genauigkeit sind sehr wichtig.

Was war das Lustigste oder auch Ungewöhnlichste, was dir schon einmal in diesem Job passiert ist?

Da ist mir leider – oder vielleicht zum Glück – noch nichts Verrücktes passiert.

Auf welchem Gebiet würdest du vielleicht gern eine Weiterbildung machen?

Also, mein Traum wäre ja eigentlich, mich auch einmal als Lokführer zu versuchen. Ich glaube, jeder Zug- und Modelleisenbahn-Fan träumt davon. Da ich aber meine Möglichkeiten kenne, bin ich mit meinem jetzigen Job sehr zufrieden.

Du darfst dir etwas wünschen: Was sollte anders in deinem Job sein, damit er dir noch mehr Spass macht?

Eigentlich nichts. Ich mache meinen Job sehr gerne und kann mir so direkt keine Verbesserungen vorstellen.

Was ist deine liebste Freizeitbeschäftigung?

Meine Modelleisenbahn ist mein liebstes Hobby. Und eigentlich viel mehr als nur Hobby. Ich liebe es, Landschaften bis ins Detail absolut genau und realistisch zu gestalten und nachzubauen. In meiner Modell-Eisenbahnwelt habe ich circa 100 Loks und sicher über 200 Waggons von Märklin Digital – vorwiegend Personenzüge der SBB, aber auch einige deutsche Güterwaggons. Diese Welt nimmt inzwischen einen ganzen Kellerraum ein.

Wow, das klingt ziemlich gross. Wie gross ist denn deine Modelleisenbahnwelt genau?

Ziemlich gross (lacht). Theoretisch kann man unbegrenzt viele Züge fahren lassen. Aber auf meiner Strecke können circa sechs Züge gleichzeitig fahren. Eine Umrundung dauert dabei ungefähr zehn Minuten. Natürlich muss man dann aufpassen, dass die Züge nicht kollidieren. Theoretisch könnte ich das alles mit einem PC steuern. Es gibt sogar extra Steuerungen dafür, die die Sicherheitsabstände kontrollieren. Aber das mag ich nicht. Ich steuere lieber alles über WLAN mit meiner App auf dem Handy.

Welchen Ort auf der Welt würdest du gern einmal bereisen − und warum?

Da fällt mir spontan auf jeden Fall Afrika ein, genauer gesagt Gambia. Ein ehemaliger Arbeitskollege von mir lebt jetzt dort und hat mich zu sich eingeladen. Ich möchte irgendwann gerne einmal diese faszinierende Landschaft und die vielfältige Tierwelt dort live erleben. Ich stelle es mir unglaublich aufregend vor, Giraffen, Löwen, Elefanten und Co. in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten.

Welches Essen/Getränk ist für dich Heimat? Und kochst du auch selbst?

Das klingt jetzt vielleicht etwas merkwürdig – aber ich liebe Lasagne. Das ist meine absolute Leibspeise, und das ist für mich „Zuhause“. Und ja, ich koche auch selbst gerne. Am liebsten grilliere ich und bereite dazu verschiedene frische Salate dazu.

Gibst du uns noch einen Tipp: Welches ist das beste Bier, das du je probiert hast? 

Ehrlich gesagt trinke ich gar keine alkoholischen Getränke. Dafür liebe ich Säfte und trinke sehr gerne Apfelsaftschorle.

Wir danken uns bei Nicolas Eilinger für seine Zeit. 

Nicolas Eilinger

Montagemitarbeiter 

«Ich hatte letztes Jahr mein zehnjähriges Jubiläum. Da es mir in der Montage so gut gefallen hat, bin ich in der Abteilung geblieben. Dabei montiere ich vorwiegend Teile für Züge von Stadler.»

TRUNZ SAGT DANKE!


Am 26.08.2022 fand unser beliebtes Trunz-Parkfest statt. Bei diesem Anlass bedankt sich das Unternehmen Trunz traditionell bei seinen wertvollen Mitarbeitern für deren unermüdlichen Einsatz und ihre Treue zum Unternehmen.

Das diesjährige Parkfest markierte gleichzeitig das 50-jährige Firmenjubiläum für Remo Trunz, dem Firmengründer. In seiner Rede skizzierte Remo Trunz den Weg des Unternehmens, welches als Ein-Mann-Betrieb einst startete, und nun zu einer grossen wie grossartigen, innovativen Firma herangewachsen ist. Er äusserte den Wunsch, dass sich alle Mitarbeiter auch künftig tatkräftig einbringen um die Zukunft des Unternehmens, die viele Möglichkeiten bereithält, mitzugestalten. 

Generell stand das Parkfest unter einem guten Stern. Bei besten Wetter gab es nach dem Apéro die Gelegenheit für Spiele, Spass und Gespräche.

Auf Bildschirmen konnte man eine Zeitreise durch die letzten 15 Jahre unternehmen, und Fotos von vergangenen Anlässen anschauen. Es wurde grilliert, das Essen lieferte die Trunz Kantine "Triangolo", und die feinen Desserts hatten verschiedene Trunz Mitarbeiter selbst mitgebracht. 

Wir sind dankbar dafür, dass wir diese schöne Tradition mit einem weiteren gelungenen Parkfest fortsetzen konnten.

EIN NEUES UND SPANNENDES LEHRJAHR FÄNGT AN:

Vor unseren Betriebsferien feierten wir die bestandenen Abschlussprüfungen unserer Lernenden. Jetzt beginnt ein neues Lehrjahr und wir freuen uns auf eine interessante, spannende und natürlich auch erfolgreiche Lehrzeit von:

Kewin Beszczynski, Anlagen- und Apparatebauer EFZ
Aptül Samet Cicek, Mechanikpraktiker EBA
Said Omer, Mechanikpraktiker EBA
Angelo Sandro Ruckli, Logistiker EBA

Das Team der Trunz Metalltechnik sagt HERZLICH WILLKOMMEN und wir wünschen allen eine gute Zeit bei uns.

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